Neuer Ärger für den Zahnarzt, der Löwe Cecil tötete

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Neue Vorwürfe gegen Löwen-Killer Walter Palmer: Am vergangenen Wochenende soll auf seinem Grundstück eine Treibjagd veranstaltet worden sein.

Walter Palmer jagt anscheinend überall – selbst in seiner Heimat. Eine benachbarte Jägerin will beobachtet haben, wie mehrere Männer auf Palmers Grundstück mit einem Pick-up-Truck eine Hirschherde zusammengetrieben haben. Im US-Bundesstaat Minnesota ist diese Form der Jagd illegal.

Tierfreunde in aller Welt sind wütend auf den Zahnarzt, weil er Ende Juli Afrikas berühmtesten Löwen tötete.

Der damals 55 Jahre alte Jäger hatte 45 000 Euro gezahlt, um bei einer Hetzjagd den Löwen Cecil mit Pfeil und Bogen erlegen zu können. Das Tier galt als Star des Hwange-Nationalparks.

Palmer ist stolz auf seine Abschüsse. Mindestens 43 Tiere soll er auf seinen Großwildjagden schon erlegt haben.

Der passionierte Trophäenjäger streitet die jüngsten Vorwürfe ab, sieht sich als unschuldiges Opfer. In einem am Donnerstag herausgegebenen Statement gab er an, zum Tatzeitpunkt nicht auf dem Gehöft gewesen zu sein. Die zuständige Behörde ermittelt trotzdem.

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