Bohren, Füllen, Abkassieren: Fehldiagnosen und horrende Rechnungen: So verdienen Zahnärzte am Patienten

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von einem auf alle geschlossen: diese redaktionelle Arbeit ist wohl genauso gut wie die des kritisierten Zahnarztes:

Beispiel gefällig: Tausende Euro für eine Arbeit, die unnötig war

Den ersten Schock erlebte der Angestellte, als er im Spiegel seine neuen Zahnfüllungen sah – silbrigdunkel statt wie erwartet goldfarben. „Der Zahnarzt beruhigte mich: Das sei normal.“ Die nächsten Überraschungen folgten per Post: 4700 Euro forderte der Mediziner – rund 40 Prozent mehr als vereinbart. Zudem ging aus der Rechnung hervor, dass mitnichten Goldfüllungen und -kronen eingesetzt wurden, sondern „Nicht-Edelmetall“-haltige Inlays.

Der schlimmste Schlag allerdings traf den Niedersachsen, nachdem ein Gutachter später den Sanierungsfall in Augenschein nahm: „Er konnte keine Karies auf dem Röntgenbild entdecken“, klagt Daniel Albermeyer. „Ich sollte also Tausende Euro für eine Arbeit zahlen, die unnötig und offenbar auch fehlerhaft war.“ weiter

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