da kommt ein Zahnarzt aus Zürich, an die Generalversammlung und redet uns ins Geschäft rein

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Im Gespräch mit der «Handelszeitung» erteilt Kiss-Bassist Gene Simmons einem Börsengang seiner Band eine Absage: Man habe darüber nachgedacht, sei aber davon abgekommen: «Das Problem ist, dass plötzlich ein Aktionär, zum Beispiel ein Zahnarzt aus Zürich, an die Generalversammlung kommen und uns ins Geschäft reinreden könnte. Das mag ich gar nicht.» Einem Verkauf der Band sei man grundsätzlich nicht abgeneigt: «Würde jemand mehrere Milliarden offerieren, könnte man darüber sprechen. Eine Milliarde allein reicht ganz sicher nicht. weiter zum ganzen Text

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