Das raffinierte Geschäft der „Fake-Shops“ im Internet

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Auf betrügerische Verkaufsportale im Internet fallen Hunderttausende Verbraucher herein. Sie zahlen für Ware, die nie geliefert wird. Die Betreiber der „Fake-Shops“ gehen überaus raffiniert vor.Der Betrug beim Online-Handel ist Kriminalisten zufolge längst ein alltägliches Massendelikt wie Fahrraddiebstahl. Gegen Vorkasse versprechen Kriminelle ihren Kunden Waren zu einem unschlagbar günstigen Preis – ohne die Produkte selbst zu besitzen. Allein die Programmierer, die mazur-shop.com und mindestens 34 andere Bestellseiten ins Netz gestellt hatten, konnten rund 1200 Bundesbürger dazu bewegen, ihnen gutgläubig Geld zu überweisen. Sie kassierten damit um die 300.000 Euro. Für Kaffeevollautomaten, Laptops oder Handys, die nicht existierten. weiter zum kompletten Text

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