Viagra-Überdosis: Kolumbianer verliert Penis!

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Eine stundenlange Erektion, mit der Mann die ganze Nacht beglücken kann – in der THEORIE eine ganz nette Vorstellung. Für einen 66-jährigen Kolumbianer endete eine Potenz-Odyssee tragisch: Nach einer vermutlichen Viagra-Überdosis musste sein Penis amputiert werden!

Der Mann aus dem südkolumbianischen Ort Gigante litt nach eigenen Angaben etwa 12 Stunden unter einer schmerzhaften Dauererektion. Dann lieferte er sich in die Notaufnahme der Uni-Klinik der Stadt Huila ein.

Die fatalen Folgen: Das Penisgewebe war abgestorben, eine gefährliche Wundinfektion drohte sich auszubreiten. Das Glied musste amputiert werden.

Angeblich habe er nur seine übliche Dosis eines potenzsteigernden Medikamentes mit dem Wirkstoff Sildenafil (wie in Viagra) eingenommen, so der Mann gegenüber der kolumbianischen Zeitung „El Tiempo“.Die behandelnden Ärzte zweifeln das allerdings stark an. Sie tippen auf eine Überdosis, denken, dass die Dauererektion auch weit länger als eine halben Tag bestanden habe. Weiter bei Bildung.de

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