Augenkrebs oder machen Zahnärzte professionellen Fotografen den Markt streitig?

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Es sind nicht nur solche „Foto-Reporter“, die den professionellen Fotografen den Markt streitig machen. Es sind auch die Zahnärzte, die im Urlaub ihre semiprofessionellen Fotoausrüstungen in der Wüste Gobi austesten und 3000 Bilder mit nach Hause bringen; es sind deren Kinder, die mit Hilfe leistungsfähiger Bildbearbeitungsprogramme aus den mittelmäßigen Aufnahmen ihrer Väter professionelle Spitzenfotos zaubern.

Pro Sekunde werden 3000 Fotos zu Facebook hochgeladen, das sind 91 Milliarden Fotos im Jahr. Die Foto-Community „flickr“, erst vor neun Jahren gegründet, stellt auf ihrer Plattform mehr als sieben Milliarden Fotos bereit – nicht selten kostenlos und zur freien Bearbeitung. Der Fotodienstleister „Snapfish“, der nicht nur Abzüge und Kalender vertreibt, sondern auch die Bildrechte seiner Community managt, hat mehr als 100 Millionen Mitglieder. Und Microstock-Agenturen wie „iStockphoto“ oder „pixelio“, die für zwei bis fünf Euro unbegrenzte Nutzungsrechte an Bildern verhökern, verderben die Preise. weiter zum kompletten Text

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