Facebookfans: Reportage von einer Klickfarm

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Gekaufte Likes und Klicks sind nach wie vor ein Thema in der Online-Branche. Aus diesem Grund hat sich der britische TV-Sender Channel 4 auf Recherche-Reise nach Bangladesch begeben. Und ist tatsächlich fündig geworden. Der Guardian zeigt eine Zusammenfassung der Reportage, die eindrucksvoll belegt, wie wenig gekaufte Klicks und Likes den Unternehmen eigentlich bringen. Und wer mit dem Handel mit falschen Profilen auf Facebook, Twitter oder YouTube Geld verdient.

 In Bangladeschs Hauptstadt Dahka wurden die britischen Reporter fündig: Ein Team des britischen TV-Senders Channel 4 hat sich für die Sendung “Dispatches” auf die Suche nach Anbietern sogenannter Fake-Fans begeben (hier der Guardian-Bericht). Also Firmen, die abseits regulärer Facebook- und YouTube-Werbung hunderte und tausende Fans zu Preisen anbieten, die weit unter den üblichen Kosten pro Fan oder Klick liegen. Wer bislang Zweifel daran hatte, dass sich das Geschäft mit gekauften Likes für Firmen auf Dauer nicht rechnet, sollte sich die Reportage anschauen. weiter

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