Sachsen gehen bundesweit am häufigsten zum Zahnarzt – und zahlen weniger dazu

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Leipzig. Keine Angst vorm Bohrer: Im bundesweiten Vergleich gehen Sachsen am häufigsten zum Zahnarzt, im Durchschnitt zwei Mal pro Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt der Zahnreport der Krankenkasse Barmer GEK. Zahnarztstühle stehen dafür besonders viele bereit: Kommen in Deutschland pro 100.000 Einwohner durchschnittlich 65 Zahnärzte, sind es im Freistaat fast 80. Ursache ist vielleicht: Die Sachsen lassen etwas häufiger als die übrigen Deutschen ihren Zahnersatz behandeln.

Mit zwölf Prozent Zahnersatzbehandlungen liegt Sachsen etwas über dem deutschen Schnitt von 11,5 Prozent. Besonderheit laut Barmer GEK: Im Freistaat lassen die Patienten ihren alten Zahnersatz häufiger reparieren, als sich neuen anfertigen zu lassen. Damit sparen sie im Vergleich zu den anderen Mitbürgen etwa zehn Prozent der Zuzahlungen aus dem eigenen Portmonee.

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