Arbeitete in einer Regensburger Zahnarztpraxis ein unschuldig Verurteilter oder ein perfider Anstifter zum Mord?

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Schromm saß 17 Jahre ein. Seine Geliebte kam nach acht Jahren frei, obwohl sie das Verbrechen begangen hatte. Schromm war unbequem. Während der Haft führte er angeblich rund 500 Prozesse und Beschwerden bis zum Bundesverfassungsgericht. Von Straubing, wo Schromm nach seiner Verurteilung einsaß, wurde er 1987 nach Regensburg verlegt, weil ein Zahnarzt bereit war, ihn zu beschäftigen. Die vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren wurde Schromm vom Regensburger Landgericht verweigert. Die Begründung: „Durch seine Versuche, eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu erreichen, hat er gezeigt, dass er weder sühnebereit noch schuldeinsichtig ist.“ Der Gefängnisdirektor mutmaßte, Schromm werde seine zweite Frau „in bewährter Weise“ umbringen. weiter

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