wenn der Zahnarzt seine Finger da hat, wo sie nicht hingehören

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Wegen sexuellen Missbrauchs einer Patientin ist am Mittwoch in Hamburg ein Zahnarzt zu sieben Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Darüber hinaus
soll er 2000 Euro an einen Hilfsfonds für Opfer von Straftaten zahlen. Nach Überzeugung des Amtsgerichts hatte der Zahnarzt eine 19 Jahre alte Frau während der Behandlung mehrfach unsittlich an der Brust berührt. Für das Urteil seien besonders die «geschilderten ungewöhnlichen Details» ausschlaggebend, sagte der Richter. So habe die Patientin bei einer Zahnwurzelbehandlung immer wieder versichern sollen, dass «nichts unfreiwillig passiert ist». Das mehrfache Anfassen ihrer Brust habe die Frau glaubhaft geschildert.

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