Warum gekaufte Facebook-Fans schädlich sind

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Facebook gerät dank eigener Machenschaften sowie auch derer von seinen Fans immer mehr ins Zwielicht: Tausende Facebook-Fans und Twitter-Follower, davon träumen viele Firmenchefs. So mancher geht bei Ebay auf Einkaufstour – hier werden viele Fans für wenig Geld angeboten. Doch gekaufte Freunde können Unternehmen schaden.

Stetig wachsende Fan- und Follower-Zahlen lassen sich daher in Geschäftsführer- und Entscheider-Runden gut präsentieren. Vielerorts rechtfertigen sie erst das Engagement in den Sozialen Netzwerken. Denn mit den Zahlen, die leicht auch von Chefs abgerufen werden können, die selber nicht im Web 2.0 unterwegs sind,  lässt sich gut rechnen – immer dann, wenn die Formel „viele Fans gleich große Aufmerksamkeit“ angewendet wird.

Kein Wunder also, dass es nicht nur Unternehmen gibt, die auf Shopping-Tour gehen anstatt sich Fans und Follower zu „verdienen“, sondern offenbar auch Politiker wie Mitt Romney oder Parteien wie die CDU. Auch der Berliner Rapper „Massiv“ hat unlängst digital aufgerüstet. Die Zahl seiner Twitter-Follower hat sich binnen Wochen auf rund 100.000 verzehnfacht. Der Rapper hielt nicht hinter dem Berg, wo viele der Fans pünktlich zur Veröffentlichung seines neuen Albums herkamen. „Wer Follower will – bei eBay gibt’s Hammer-Angebote“, twitterte er.

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