Zahngold stärkt Gemeindehaushalte

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Mit dem Zahngold von Toten lässt sich viel Geld verdienen. Einige Städte verwerten systematisch, was nach der Einäscherung übrig bleibt, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab.Sie verdienen mit der Verwertung bis zu mehreren hunderttausend Euro im Jahr. Meistens wird das Geld für soziale Zwecke gespendet, mal lassen es die Städte in den eigenen Haushalt fließen.Heftige Kritik daran kommt vom Bundesverband Deutscher Bestatter. „Das empfinde ich wie ein Ausschlachten des Menschen“, sagte Präsident Christian Streidt.Nicht alle Städte verwerten das Zahngold. Viele füllen es stattdessen mit in die Urne. Das Sächsische Sozialministerium hält die Asche eines Verstorbenen für „unteilbar“. weiter

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