Hilfe zur Selbsthilfe in Ruanda

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Anbieter von Auslandszahnersatz unterstützt gemeinsam mit seinen Kunden Hilfsprojekt in Afrika

Ein deutscher Zahnarzt kann mit einer Arbeit, die bei der MDH AG (Mülheim) gefertigt wird, Entwicklungshilfe in Ruanda leisten. In Zeiten der Globalisierung sind Unternehmen, die international operieren auch verantwortlich für die internationale Gemeinschaft.Mit gutem Beispiel geht hier die MDH AG Mamisch Dental Health voran. Diese hat soeben einen Vertrag zur Finanzierung eines sozialökologischen Projekts bei der Association Gira Impuhwe in Nyanza/Ruanda abgeschlossen. Aufsichtsratsmitglied und parlamentarischer Staatssekretär a.D. Rezzo Schlauch und Vorstand Personal und CSR David Holzwarth haben sich erst kürzlich vor Ort in Nyanza/Ruanda persönlich ein Bild von den Lebensbedingungen sowie der Umsetzung und Weiterentwicklung des Projekts gemacht. Mit jeder Arbeit, die Zahnärzte bei dem Marktführer für Qualitätszahnersatz aus dem Ausland fertigen lassen, unterstützen sie einen halben Quadratmeter Land für sozioökologische Entwicklungshilfe. Das Projekt wurde von Gira Impuhwe e.V., einem gemeinnützigen Verein zur Unterstützung von genozid-, armut- und aidsgeschädigter Witwen beziehungsweise Kindern in Ruanda, ins Leben gerufen und soll die Lebensbedingungen der bedürftigen ländlichen Bevölkerung verbessern. Das zentral-ostafrikanische Land gehört zu den ärmsten und mit mehr als 400 Einwohnern pro Quadratkilometer am dichtesten besiedelten Ländern des Kontinents. Die Bevölkerung lebt zu 90 Prozent von der Landwirtschaft, was eine intensive und umweltschädliche Nutzung der Anbauflächen zur Folge hat. Bodenerosion und fehlendes landwirtschaftliches Know-how machen die Selbstversorgung unmöglich. Als Hilfe zur Selbsthilfe werden im Rahmen des Projekts 286 Familien in organischem und ressourcenschonendem Anbau geschult, um ihnen ein langfristiges Einkommen zu garantieren.

Der Verein Gira Impuhwe e.V., dessen Name in der Landessprache „Mitgefühl leben“ bedeutet, betreibt seit 2003 das landwirtschaftliche Schulungs- und Produktionsprojekt auf einer Fläche von neun Hektar Land. Dort werden vermehrt Soja, Gemüse und Obstbäume angebaut, um die Versorgung der 286 betreuten Familien mit den verschiedenen Grundnahrungsmitteln sicherzustellen. Die aus diesem Anbau erzielten Überschüsse sowie der zusätzliche Anbau von Duftgeranien und rotem Pfeffer ermöglichen den Familien eine Beschäftigung und ein geregeltes Einkommen. Darüber hinaus fördert der Verein durch die schonende Nutzung der Kulturflächen und den Erhalt eines 50 Jahre alten Baumbestands gegen Bodenerosion den Umwelt- und Artenschutz. Die Finanzierung dieses Projekts ist Ende 2011 ausgelaufen, die MDH AG hat sich entschlossen, es weiterzuführen. „Es macht uns sehr glücklich, vor Ort zu sehen, dass dieses Projekt die Lebensqualität der bedürftigen Menschen in Ruanda verbessert, und wir möchten mit unserer Unterstützung hierzu nachhaltig beitragen“, erläutert David Holzwarth das Engagement der MDH AG. „Wir blicken auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurück und wissen diese Anerkennung durch unsere Kunden sehr zu schätzen. Deshalb möchten wir den Menschen in der Region Nyanza etwas zurückgeben und werden mit jeder Arbeit unserer Kunden 0,5 Quadratmeter Land unterstützen“, sagt Holzwarth. Für das laufende Jahr hat die MDH AG den Beitrag für die Arbeiten des vorherigen Jahres bereits geleistet. Darüber hinaus hat das Mülheimer Unternehmen 45.000 Euro für die Umsetzung von neun Hektar Land gespendet.
In Ruanda verdienen 56,7 Prozent der Bevölkerung weniger als einen Dollar pro Tag. Damit steht das Land im Fokus der Millennium- Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Beim Millennium-Gipfel verabschiedeten 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen im September 2000 einen Katalog grundsätzlicher, verpflichtender Zielsetzungen für alle UN-Mitgliedstaaten. Die wichtigsten Ziele waren Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz. „Das Projekt von Gira Impuhwe leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Armut und zum Umweltschutz. Wir meinen, dass jeder Mensch das Recht auf ein erfülltes Dasein und eine gesunde Lebensqualität hat. Deshalb liegt uns solidarisches Handeln besonders am Herzen“, erklärt Aufsichtsratsmitglied Rezzo Schlauch. „Wer auf dem internationalen Parkett als Unternehmen erfolgreich operiert, ist für die internationale und regionale Gemeinschaft gleichermaßen verantwortlich. Als Marktführer für Qualitätszahnersatz aus dem Ausland trägt die MDH AG dementsprechend eine große Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so Schlauch.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

MDH AG Mamisch Dental Health
Melanie Schmitz
Schenkendorfstraße 29
45472 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208/469599-155
Email:

Die MDH AG ist in Deutschland Marktführer für die Produktion von Qualitätszahnersatz aus dem Ausland. In dem von Tarek Mamisch vor mehr als 20 Jahren gegründeten Mülheimer Unternehmen produzieren rund 150 Mitarbeiter in Deutschland und über 1.400 Mitarbeiter in China Qualitätszahnersatz für den deutschen Markt. Mit rund 5.000 Zahnärzten als direkte Kunden verfügt die MDH AG über das dichteste Netz in Deutschland. Das Unternehmen ist zertifiziert nach EN ISO 9001:2000, EN ISO 13 485:2003 und AC:2007. Nach einer repräsentativen Kundenzufriedenheitsumfrage wurde der MDH AG vom TÜV Saarland das Service tested und Preis/Leistung“ Prüfzeichen mit der Note sehr gut verliehen. Die Labore arbeiten ausschließlich mit hochwertigen, in Deutschland zugelassenen Materialien, die allesamt der deutschen CE-Norm entsprechen.

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