Großputz im Mund

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Wer bis ins hohe Alter noch mit eigenen Zähnen ins Brot beißen möchte, sollte sein Gebiss regelmäßig und gut reinigen – schreibt das landwirtschaftliche Wochenblatt. Den besten Schutz vor solch gravierenden Zahnerkrankungen bietet nur einen konsequente Mundhygiene in Kombination mit einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung, ist Diplom-Dentalhygienikerin Dorothee Neuhoff von der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe überzeugt.

Vorbeugend kommt der täglichen Zahnhygiene die größte Bedeutung zu. Und dazu zählt in erster Linie:

  • sich täglich morgens und abends gründlich die Zähne zu putzen;
  • sich jeden Abend die Zahnzwischenräume mit Zahnseide, Zahnhölzern, Brush-Sticks oder Interdentalbürsten zu reinigen;
  • und bei Bedarf mit einer antibakteriellen Mundspülung den Mund auszuspülen und die Zunge mit einem Zungenreiniger zu reinigen.

Nach dem Verzehr von Süßem wie Honig, Marmelade oder Nußnougatcreme sollten die Zähne möglichst sofort geputzt werden. Anders sieht das nach dem Verzehr von säurehaltigen Nahrungsmitteln wie Wein, Tomaten, frischem Obstsaft aus. „Die Säure löst die Zahnoberfläche an. Wer jetzt putzt, reibt gleichzeitig Zahnsubstanz weg. Deshalb sollte mit dem Zähneputzen mindestens eins halbe Stunde gewartet werden“, informiert Neuhoff.

Dabei spiele es in der Regel keine Rolle, ob die Zähne mit der Handzahnbürste oder mit einer elektrischen Zahnbürste gesäubert würden. (Siehe Elektronisch so gut wie manuell). LHo

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in Wochenblatt-Folge 5/2012 auf den Gesundheitsseiten.

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