Bild: Nazi-Braut unter falschem Namen beim Zahnarzt

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Das war ja damals schon bei den großen Terroristenprozessen die ganz große Frage: darf ein Terrorist überhaupt zum Zahnarzt. Jetzt scheint dieses Thema wieder aufzuflammen, zumindest, wenn es nach „Bild“ geht: einen Tag vor ihrer Festnahme hielt sich Nazi-Braut Beate Zschäpe (36) in Halle auf, kam mit dem Zug. Nicht ihr erster Besuch – denn sie litt an Zahnschmerzen. 

Unter falschem Namen stellte sie sich bei mehreren Zahnärzten vor, wollte sich behandeln lassen. „Sie gab falsche Namen an, Behandlungskosten wurden bar bezahlt, um ihre Identität zu verschleiern“, bestätigt ein leitender Ermittler.Mitarbeiter der Zahnarztpraxis erkannten die Nazi-Braut nach der Verhaftung in den Medien. Bei einer Verdächtigen wurde die Telefonnummer von Terrorhelferin Zschäpe entdeckt.

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