Gründungsfreudige Migranten

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Der Zahnarzt Mehdi Taghdisi hat in Deutschland studiert. Er hat seit acht Jahren seine eigene Praxis. Jeder Anfang, sagt der gebürtige Iraner, sei schwer, vor allem für Ausländer. Denn sie hätten nicht nur die Sprachbarrieren zu überwinden, sondern die Mentalität spiele auch in seinem Beruf eine nicht unerhebliche Rolle. Als er seine Praxis übernommen habe, erzählt Taghdisi, sei ungefähr ein Drittel der Patienten weg geblieben, ohne den neuen Zahnarzt zu prüfen: „Aber nach und nach kamen sie ja wieder zurück. Sie haben ja von Freunden und Nachbarn gehört: der kann auch so gut arbeiten wie ein deutscher Kollege.“

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