Amy zum letzten Mal auf der Bühne

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Die Welt weint um Amy Winehouse (†27)! Am Samstag ist die Vollblut-Sängerin in ihrem Londoner Appartement tot aufgefunden worden. Nur drei Tage vor ihrem tragischen Tod stand Amy ein letztes Mal auf der Bühne – gemeinsam mit ihrer Patentochter Dionne Bromfield (15) so das Video auf Bild.

Sie forderte die Menge auf, die junge Dionne bei ihrem Song „Mama Said“ zu unterstützen und umarmte ihre süße Patentochter mehrmals an diesem Abend. Wo sie konnte, hat Amy Winehouse die Musikkarriere von Dionne Bromfield unterstützt. Schließlich hatte auch Amy schon als kleines Mädchen mit dem Singen angefangen, trat als Jugendliche in kleinen Londoner Clubs auf. Für die kleine Dionne war Amy ein großes Vorbild.

Der gemeinsame Auftritt mit der geliebten Patentochter im Londoner „Roundhouse“ – es sollte das letzte Mal sein, dass Amy Winehouse auf der Bühne steht!

So tragisch der plötzliche Tod der großen Künstlerin ist, auch am Mittwoch war nicht zu übersehen, dass Amy mit schweren Problemen zu kämpfen hatte. Sie taumelte über die Bühne, wirkte zwischendurch abwesend und sprach wirre Dinge zum Publikum. Angeblich sei Amy angeschlagen gewesen wegen mehrerer hochprozentiger Drinks. Sichere Zeichen eines schweren Rückfalls.

Die Ärzte hatten sie schon lange gewarnt.

Man hätte ihr so sehr gewünscht, dass sie den Absprung irgendwann schafft. Aber bei jedem Versuch, ihre Sucht in den Griff zu bekommen, waren die Drogen und der Alkohol am Ende stärker. Erst im Mai ließ sich die Sängerin nach einem Wodka-Rausch in die Londoner Sucht-Klinik „The Priory“ einweisen. Nicht zum ersten Mal. Bereits zwischen 2007 und 2009 war sie dort wegen ihrer Drogen-Probleme häufiger in Behandlung gewesen. Amys Ärtze haben die Sängerin gewarnt: Wenn sie nicht schleunigst ihren Lebensstil ändern würde, könnte sie schon bald sterben. Wie die britische Zeitung „The Sun“ im Mai berichtete, sprachen die Ärzte Amy gegenüber sogar von ihrer „allerletzten Chance“.

Ein Insider damals: „Sie sind wegen der Schwere ihrer Situation hart mit ihr ins Gericht gegangen. Es ist eine grausame Realität, aber sie musste es hören.“

Starb Amy an einer Überdosis?

Einen Tag nach ihrem tragischen Tod ist die Ursache noch immer nicht geklärt. Britische Medien spekulieren, die Sängerin könnte an einer Überdosis Drogen in Kombination mit Alkohol gestorben sein. Wollte sie mit dem Rausch den Liebeskummer verdrängen, der sie zuletzt geplagt haben soll? Wie die „Daily Mail“ berichtet, wurde Amy gerade von ihrem Freund Reg Traviss (34) verlassen. Eine Trennung, die der Popstar offenbar nur mit Drogen ertrug. Wie das US-Magazin „People“ unter Berufung auf eine Quelle berichtet, sei Winehouse in der Nacht auf Samstag beim Kauf eines gefährlichen Drogen-Cocktails gesehen worden.

So soll die Sängerin Substanzen wie Kokain, Heroin, Ecstasy und Ketamin gekauft haben, heißt es. Zudem habe sie heftig getrunken. „Amy wollte offensichtlich richtig einen drauf machen“, sagte die Quelle dem Magazin. Einen drauf machen, um ihre wirklichen Probleme zu vergessen.

Endgültige Klarheit über die Todesursache kann nur eine umfangreiche Untersuchung ergeben. Die Leiche von Amy Winehouse soll an diesem Montag obduziert werden.

Während Amys Eltern Mitch (58) und Janis Winehouse (56) in der Vergangenheit immer wieder geäußert haben, dass sie große Angst um ihre einzige Tochter haben, schien die kleine Dionne Bromfield fest daran geglaubt haben, dass es um ihre berühmte Patentante nicht ganz so schlimm steht. Erst vor wenigen Tagen hat sich die 15-Jährige überraschend zu Wort gemeldet. Ihr Vorwurf: Amy Winehouse werde oftmals in ein völlig falsches Licht gerückt, das Gerede von Drogen- und Alkoholproblemen sei oft übertreiben.

„Nicht einmal fünf Prozent von dem Zeug, was über sie geschrieben wird, stimmt“, stellte Dionne im Interview mit dem „Company Magazine“ klar. „Sie muss nur einmal blinzeln, während die Presse Fotos schießt – schon sieht es so aus, als ob sie betrunken wäre. Das ist nicht die Amy, die ich kenne – die wahre Amy“, erklärte der Teenager kurz vor dem Tod der berühmten Patentante.

Rührende Worte eines jungen Mädchens, die wir so gern geglaubt hätten…

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