Heise: BSI verärgert Ärzte

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Eine Verfügung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sorgt für Verärgerung unter Ärzten und Krankenhausbetreibern. Laut der Verfügung, die heise online vorliegt, dürfen die Kartenlesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) nur in einer kontrollierten Einsatzumgebung aufgestellt werden, in der sie nicht länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt sind. Lesegeräte, über die ein Arzt mit der qualifizierten elektronischen Signatur des Heilberufeausweises seine Unterschrift etwa für Arztbriefe abgibt, dürfen nur so installiert sein, dass sie unter der „dauerhaften alleinigen Kontrolle“ des Arztes stehen.

Mit Beginn der eGK-Ausgabe im Oktober 2011 müssen die Leistungserbringer (Ärzte und Krankenhäuser) Terminals vorhalten, die die neuen Karten auslesen können. Diese „eHealth BCS-Terminals“ sollen zunächst per LAN oder USB-Anschluss in das jeweilige lokale Netzwerk oder an den Arzt-PC angeschlossen werden; die Versicherten-Stammdaten eines Patienten sollen zunächst offline ausgelesen werden. Erst in einem nächsten Schritt sollen die Terminals an einen eHealth-Konnektor angeschlossen werden, über den alles online mit der telematischen Infrastruktur verbunden wird.

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