Lolinger sorgt sich auf seiner Seite um Gadafi, weil der keine Flugzeuge mehr hat und singt dann mit Gustav vom Schmerz der Welt. Die Verbesserung der Lage passiert beim Zahnarzt. Dort liegen alte Zeitschriften scheinbar newslos im Warteraum. Zum Blättern bleibt Zeit, weil Lolinger alles macht – unter Verzicht auf elterliche Beteiligung. Neuerdings tut sie das auch unter Verzicht auf ihr Ich. Lolinger muss essen. Lolinger muss malen. Lolinger muss sich anziehen. Was sich nach Befehlen anhört, ist ihr neuer Umgang mit der eigenen Person. Wie Cäsar im Asterix-Band „Die Trabantenstadt“. Wenn er „ich“ meint, sagt er „er“. weiter auf der Orginalseite
Kommentar verfassen