Zahnarzt vergaß Bohrer in Kieferhöhle

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Erst elf Monate wurde das 2,5 cm große Stück später entfernt.

Ein Zahnarzt in Florida hat nach einer Operation seinen Bohreinsatz in der Kieferhöhle seiner Patientin vergessen. Das rund 2,5 Zentimeter lange Stück wurde erst elf Monate später bei einem weiteren chirurgischen Eingriff entfernt, wie die Frau in einer Klage gegen den Mediziner erklärte.

Sie litt demnach unter Nasenbluten, Nebenhöhlenentzündungen und Schwindelanfällen. Ihrem Anwalt zufolge könnten dazu noch weitere Probleme wie eine Nickelvergiftung kommen. Der Zahnarzt wurde auf Schadensersatz in nicht genannter Höhe verklagt. Er wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern.

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