Archive for Januar 2008

German Marine selfcrushing action

Januar 28, 2008

oder wo unsere Steuermilliarden hinwandern:

nebenbei berichtet der Spiegel über eine unglaubliche Pannenserie und Crashs unserer blauen (?) Jungs

The Balad of a dentists dream

Januar 27, 2008

anschauen lohnt sich:

The Dentist 2 – Zahnarzt des Schreckens

Januar 27, 2008

The Dentist 2 – Zahnarzt des Schreckens

den Trailer gibts bei www.liberatedfilms.com oder hier:

(The Dentist II)
Horrorfilm, USA 1998
Regie: Brian Yuzna – Brian Yuzna
Buch: Richard Dana Smith
Musik: Alan Howarth

Der gefürchtete Zahnarzt Dr. Feinstone entwischt aus der Irrenanstalt und lässt sich in einer Kleinstadt nieder. Er nimmt sich fest vor, nie wieder als Zahnarzt zu arbeiten. Aber er bleibt seinem Vorsatz nicht lange treu. Als er selbst eine Füllung braucht, wendet er sich an einen Kollegen. Der arbeitet so schlampig, dass Feinstone ihn wegen der Stümperei kurzerhand ins Jenseits befördert. Zur Begeisterung der Kleinstädter übernimmt er auch gleich die Praxis seines Opfers. Als er sich dann auch noch verliebt, scheint sein Leben perfekt und idyllisch zu sein. Als er jedoch seine Angebetete dabei überrascht, wie sie einen anderen küsst, wird es Zeit für Dr. Feinstone, seine Instrumente wieder mörderisch statt medizinisch einzusetzen und so die Zahl seiner Patienten zu dezimieren.

Inspector Clouseau in disguise as a German Dentist

Januar 26, 2008

Nachschlag:

Zähnecheck per Webcam

Januar 25, 2008

entdeckt hat dies die Ärztezeitung:Ein Londoner Zahnarzt bietet seinen Patienten einen Check-up übers Internet! Jerry Watson untersucht ihre Zähne via Webcam und entscheidet am Bildschirm, ob er die Patienten in seine Praxis einbestellen muss oder nicht, berichtet die Tageszeitung „The Sun“.

Allerdings können die Londoner den Service noch nicht von Daheim in Anspruch nehmen, sondern müssen dazu in eine Klinik, wo sie für umgerechnet 75 Euro eine mundhygienische Therapie erhalten. Währenddessen schaut der Zahnarzt seinen Patienten auf Wunsch von seiner Praxis aufs Gebiss.

Watson glaubt, dass sich die Technologie in Zukunft durchsetzen wird. „Es gibt keinen Grund dafür, dass man die Leute künftig nicht auch von Daheim begutachten sollte – wenn sie eine hochwertige Kamera besitzen.“ Und er denkt noch einen Schritt weiter: „Was wir in Zukunft brauchen, sind Kameras in elektrischen Zahnbürsten – das wäre fantastisch!“

Inspector Clouseau als Dentist

Januar 21, 2008

auch nett:

wie lustig ist das studiVZ? So:

Januar 20, 2008

Adolf Koch

Dr. med. „Ein-Bett-im-Kornfeld“

Januar 18, 2008

oder Ballermann  statt PJ  – empfielt Spiegel online

und berichtet über die Karriere von Jürgen Drews, der mal 4 Semester Medizin studierte, bevor er zu den Les Humphries Singers seine Schlagerkarriere startete:

Seine Schlager kann man noch im Vollrausch mitgrölen. Aber kaum jemand im Publikum weiß, dass Jürgen Drews, 62, einst Medizin studiert hat. Aus dem Berufsziel Schönheitschirurg wurde nichts, also heizt er als unkaputtbarer „König von Mallorca“ in den Festzelten ein. (…)

Lothar über Klinisi (Abt.: darauf haben wir gewartet!)

Januar 15, 2008

endlich ist es da, das Statement von Loddar über den neuen Bayern-Trainer, das wir hier mal für die Nachwelt festhalten wollen:

  Bundesliga – „Viele Fragezeichen hinter Klinsmann“

Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus äußert sich im Exklusiv-Interview mit eurosport.yahoo.de zur Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als Nachfolger von Trainer Ottmar Hitzfeld beim FC Bayern München. „Der FC Bayern hat sich schon auf ein Risiko eingelassen“, erklärte der 46-Jährige.

Der FC Bayern München hat Jürgen Klinsmann als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld verpflichtet. Denken Sie, dass er der richtige Trainer für den Rekordmeister ist?

Lothar Matthäus: Ich denke, dass man darüber diskutieren kann. Kommen die Erfolge, war es mit Sicherheit die richtige Entscheidung. Aber das weiß im Voraus natürlich keiner. Ganz sicher kam die Verpflichtung von Klinsmann überraschend, denn man weiß, wie das Verhältnis zwischen ihm und vielen Verantwortlichen des Vereins war. Man weiß, was Klinsmann über Bayern gedacht hat, und man weiß, was Bayern über Klinsmann gedacht hat.

Können Sie diese Entscheidung nachvollziehen?

Matthäus: Es gibt auch Dinge, die für ihn sprechen. Klinsmann spricht viele Sprachen. Wenn man die Kommunikation mit den Ausländern verbessern möchte, ist das sicherlich ein Vorteil. Aber ich glaube, dass es nicht das Hauptkriterium gewesen sein kann. Ich könnte auch auf englisch oder italienisch mit den Spielern reden. Zudem habe ich ebenfalls im Ausland gearbeitet und eigentlich auch ohne Sprachkenntnisse in Ungarn oder auch in Serbien einen guten Kontakt zu den Spielern und auch die entsprechenden Ergebnisse gehabt.

Neben Ihnen waren auch Jose Mourinho, Rafael Benitez oder Frank Rijkaard im Gespräch. Wäre einer dieser Trainer die bessere Wahl gewesen?

Matthäus: Bayern München hat große Ziele. Wenn man diese erreicht, ist es die richtige Wahl gewesen. Champions League, attraktiver Fußball, Meisterschaft und Pokalsieg – wenn nicht, wird man sich Gedanken machen müssen. Es wird auf jeden Fall eine spannende Zeit. Die Frage wird sein, wie kommen die Parteien klar miteinander. Zudem wird zu klären sein, was passiert, wenn der Erfolg einmal ausbleibt. Der Druck bei Bayern München ist sehr groß. Klinsmann ist ein Neuling, ein Neueinsteiger als Trainer, was das Tagesgeschäft betrifft. Auch bei der Nationalmannschaft war er mehr der Repräsentant und nicht der Trainer. Deswegen hat sich Bayern schon auf ein Risiko eingelassen. Aber sie werden schon wissen, was sie getan haben.

Bei der WM 2006 war Jürgen Klinsmann der Motivator und Joachim Löw eher für den taktischen Bereich zuständig. Denken Sie, dass sich dieses Modell im täglichen Geschäft abnutzt?

Matthäus: Diese Frage stelle ich mir auch, denn ich habe sehr viel nachgedacht. Es war, wie schon gesagt, eine überraschende Entscheidung. Ich lasse mich überraschen, weil ich einige Fragezeichen sehe, wenn ich alles kritisch durchleuchte. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre, denn es wird mit Sicherheit spannend. Beim FC Bayern war es nie langweilig und es wird auch in Zukunft nicht langweilig werden.

Jürgen Klinsmann benötigt ein Experten-Team. Wären Sie bereit, mit dem ehemaligen deutschen Nationaltrainer zusammen zu arbeiten?

Matthäus: Diese Frage stellt sich nicht, weil dieser Anruf nicht kommen wird. Ich glaube, es wäre kontraproduktiv, wenn Jürgen Klinsmann mit mir zusammen arbeiten würde oder umgekehrt. Wir sind Leute, welche die Verantwortung lieber auf die eigene Schulter nehmen. Klinsmann soll sich sein Team zusammenstellen. Mal schauen, wie es funktioniert. Bei der Nationalmannschaft sagt man, hat es geklappt. Man hat das Glück gehabt, bei einer Weltmeisterschaft den dritten Platz zu holen. Aber darüber kann man auch diskutieren, ob das als Erfolg zu werten ist. Die Begeisterung war groß in Deutschland, aber als einer der Titelfavoriten zu starten und Dritter bei einer Heim-WM zu werden, das relativiert für mich einiges.

Schmerzt es Sie persönlich, dass Sie nach 2004 erneut von Klinsmann im Rennen um einen Trainerposten ausgestochen worden sind?

Matthäus: Nein, denn Fußball ist ein Tagesgeschäft. Außerdem ist es für mich auch angenehm, woanders Erfahrungen zu sammeln. Ich hatte auch ein Gespräch mit Karl-Heinz Rummenigge, aber darüber möchte ich nicht sprechen. Die Entscheidung ist getroffen worden und ich freue mich für die Bayern, dass sie so schnell wie möglich einen Nachfolger für Ottmar Hitzfeld gefunden haben. Ob Jürgen Klinsmann jetzt die 1a- oder die 1b-Lösung war, bleibt einmal dahin gestellt. Es wird eine 1a-Lösung verkauft und das zeigt, dass Einigkeit beim FC Bayern herrscht. Nun muss man als Bayern-Fan dem Rekordmeister die Daumen drücken. Das tue ich auch, denn ich habe immer eine enge Bindung an den Verein gehabt. Ich werde meine zwölf Jahre in München nie vergessen.

Viele Experten meinen, dass die Bundesliga für Sie dicht ist. Im Moment ist aber auch der Hamburger SV auf der Suche nach einem neuen Trainer. Wäre das eine Option für Sie?

Matthäus: Ich mache mir über mich selbst Gedanken. Ich weiß, dass ich in Deutschland irgendetwas verbrochen haben muss. Ich weiß zwar noch nicht was, und es hat mir auch noch keiner gesagt, aber trotz alledem bin ich auch im Ausland sehr zufrieden gewesen. Bisher waren es immer interessante Stationen, die ich durchgemacht habe. Salzburg wird mit Sicherheit nicht meine letzte Station gewesen sein.

2010 steht die Fußball-WM auf dem Programm. Werden wir Sie in Südafrika als Trainer einer Nationalmannschaft auf der Bank sehen?

Matthäus: Wie gesagt, ich mache mir einige Gedanken. Es gibt immer wieder Kontakte und ich hatte sehr viele Anfragen in den letzten drei Monaten. Ich will nicht sagen, dass ich konkret verhandelt habe. Konkret vielleicht zwei, drei Mal. Es werden immer wieder Anfragen kommen, es werden immer wieder Trainer entlassen und es wird sich in den nächsten Wochen und Monaten wieder einiges ergeben, was vielleicht auch eine Option für mich wäre.

massiver Ärger mit StudiVZ

Januar 11, 2008

Glotze an: Tagesschau – ups was ist denn das? StudiVZ hat es zur besten Sendezeit in die Nachrichten geschafft – und das gleich mehrmals – wie dieser Ausschnitt aus dem Nachtmagzin oder dieser aus den 20.00 Nachrichten zeigt zeigt.
umfangreicher die Textbeiträge wie dieser hier:

Die sozialen Netzwerke im Internet boomen – und sie sind Gold wert, denn Experten gelten sie als gigantischer Wachstumsmarkt. Allein beim größten deutschen Portal „studiVZ“ sind rund vier Millionen Menschen angemeldet – und die tauschen sich dort rege aus. Kostenlos und bislang unbehelligt von der im Internet oftmals lästigen Werbung. Das allerdings wird sich bald ändern. „StudiVZ“ gehört der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehemen hatte das Portal im Januar dieses Jahres gekauft. Der Preis lag damals bei „über 50 Millionen Euro, aber deutlich unter 100 Millionen“. Das sind keine Peanuts – und selbstverständlich soll sich die Investion jetzt lohnen. Ab 2008 soll das Netzwerk schwarze Zahlen schreiben, und erreicht werden soll das über personalisierte Werbung, wie „studiVZ“ jetzt mitteilte. (…..)

 oder jener:

Die sozialen Netzwerke im Internet boomen – und sie sind Gold wert, denn Experten gelten sie als gigantischer Wachstumsmarkt. Allein beim größten deutschen Portal „studiVZ“ sind rund vier Millionen Menschen angemeldet – und die tauschen sich dort rege aus. Kostenlos und bislang unbehelligt von der im Internet oftmals lästigen Werbung.

Das allerdings wird sich bald ändern. „StudiVZ“ gehört der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehemen hatte das Portal im Januar dieses Jahres gekauft. Der Preis lag damals bei „über 50 Millionen Euro, aber deutlich unter 100 Millionen“. Das sind keine Peanuts – und selbstverständlich soll sich die Investion jetzt lohnen. Ab 2008 soll das Netzwerk schwarze Zahlen schreiben, und erreicht werden soll das über personalisierte Werbung, wie „studiVZ“ jetzt mitteilte.