Archive for Dezember 2007

die Zahnfee mal wieder

Dezember 29, 2007

..hat ein nettes Bildchen

Männer sind lustiger als Frauen

Dezember 25, 2007

Männliche Aggression als Ursprung des Komödiantentums
Norwich (pte/21.12.2007/10:00) – Männer sind von Natur aus komödiantischer als Frauen. Verantwortlich dafür ist das männliche Hormon Testosteron. Sam Shuster vom Norfolk and Norwich University Hospital http://www.nnuh.nhs.uk geht davon aus, dass Männer mehr Witze machen als Frauen und dass sie dabei zu mehr Aggression neigen. Der Einrad fahrende Wissenschaftler hat beobachtet, wie die beiden Geschlechter auf sein eigenwilliges Hobby reagieren. Frauen neigten dazu eher ermutigende, lobende Bemerkungen zu machen, Männer spotteten. Am aggressivsten waren dabei junge Männer, berichtet Shuster im British Medical Journal.

Frühere Studien haben bereits Hinweise darauf geliefert, dass Frauen und Männer sich beim Einsetzen aber auch beim Wahrnehmen von Humor unterscheiden. Frauen neigen dazu, weniger Witze zu erzählen. Laut BBC gibt es tatsächlich mehr männliche Komiker als weibliche. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass Männer Humor eher aggressiv auf Kosten anderer einsetzen. Aggression wiederum wird generell als eher männliche Eigenschaft gesehen und wurde fallweise mit dem Testosteron-Kontakt im Mutterleib in Verbindung gebracht. Shuster argumentiert, dass Humor aus der Aggression entsteht, die durch männliche Hormone hervorgerufen wird.

Der Wissenschaftler dokumentierte die Reaktionen von mehr als 400 Menschen auf seine Einrad-Aktionen in den Straßen von Newcastle upon Tyne. Fast die Hälfte reagierte verbal. Männer waren dabei deutlich in der Überzahl. Sehr wenige Frauen machten komische oder abfällige Bemerkungen. 75 Prozent der Männer versuchten lustig zu sein. Sie fragten zum Beispiel: „Na, ein Rad verloren?“ Viele der Bemerkungen waren spöttisch und als Herabsetzung gedacht. Junge Männer mit Autos waren besonders aggressiv. Sie drehten die Scheiben herunter und schrien Beleidigungen. Dieses Verhalten nahm mit dem ansteigenden Alter der Männer ab. Ihr Verhalten wurde dem der Frauen ähnlicher. Shuster betont, dass die Idee, dass Einrad fahren an sich lustig sei, diese Forschungsergebnisse nicht erklären könne. (pressetext)

Weihnachten naht- auch bei youtube

Dezember 23, 2007

voll von wirren X-mas specials zeigt sich dieser Tage youtube,

heute wieder mal etwas davon:

Karriere-Killer Internet: Wenn Personaler googeln

Dezember 22, 2007

berichtet die süddeutsche:

Für Personaler ist es inzwischen Standard, den Namen des Bewerbers durch die Suchmaschine zu jagen. Die gibt so manches preis, was man eigentlich lieber vertraulich behandelt.

Google
Suche im Netz: Lästereien über den alten Arbeitgeber werden zum „Karriere-Killer“.
Foto: Reuters
 

„Und, was machst du sonst so?“ – diese Frage können sich Webnutzer inzwischen sparen, wenn sie mehr über jüngste Bekanntschaften oder neue Bürokollegen erfahren wollen. Schließlich ist es manchmal gar nicht nötig, sie direkt zu fragen. Das Internet gibt häufig ebenso gut Auskunft. Denn über Suchmaschinen lässt sich vieles längst per Mausklick erfahren, was mancher sonst lieber vertraulich behandelt. Ob geschäftlich oder privat: Jobbewerber, alte Schulfreunde oder neue Partner „auszugoogeln“ ist eine gängige Methode, um heimlich einen Einblick in das Leben anderer zu erhalten.

„Mithilfe von Suchmaschinen ist es heute ein Leichtes, private Dinge über andere herauszufinden“, sagt Prof. Michael Ronellenfitsch in Wiesbaden, Landesbeauftragter für den Datenschutz in Hessen. Oft seien die Betroffenen selbst schuld: Viele Menschen gehen zu unvorsichtig mit ihren persönlichen Daten um und geben im Web bereitwillig Privates preis. „Das ist dann natürlich für jedermann im Handumdrehen abrufbar.“

Leumund im Netz

Das machen sich etwa Personalentscheider zunutze. „Bei Bewerbungen wird immer öfter ein Blick darauf geworfen, was im Internet über den Menschen steht“, sagt Klaus Reiners vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) in Bonn. Der Leumund im Netz entscheidet in einigen Fällen sogar über die beruflichen Chancen: So könnten peinliche Fotos oder Lästereien über den alten Arbeitgeber im Web zum „Karriere-Killer“ werden, warnt Reiners. Auch Einträge über extreme politische Ansichten und erotische Vorlieben seien teilweise ein Ausschlusskriterium für Arbeitgeber.


 

Die Nabelschau im Netz hat dabei Folgen, über die sich wohl nicht jeder bewusst ist: Mithilfe des Namens und einiger zusätzlicher Suchwörter lassen sich bei Google oder Yahoo Angaben wie Alter und Wohnort oft kinderleicht herausfinden, wenn sie einmal ins Internet eingespeist wurden. Wer viel im Netz unterwegs ist, hinterlässt oft sogar Spuren, die auf Arbeitgeber, Hobbys oder Vereinsmitgliedschaften schließen lassen.

Hat ein Surfer dabei erst einmal eine persönliche Angabe wie etwa die private E-Mail-Adresse eines anderen herausgefunden, stößt er leicht auf weitere Kontaktdaten. Denn Suchmaschinen durchsuchen zum Beispiel auch Forenbeiträge – dadurch finden sich schnell auch Treffer etwa aus privaten Gebrauchtbörsen oder Kontaktanzeigen.

Zu viel heimliche Neugierde

Daher ist es für viele auch naheliegend, neue Bekanntschaften oder sogar den Partner „auszugoogeln““, um mehr über seine Vorlieben oder etwa seine früheren Beziehungen zu erfahren. Das kann allerdings nach hinten losgehen: „Zu viel heimliche Neugierde kann beim Kennenlernen eher hinderlich sein“, sagt der Buchautor Eric Hegmann aus Hamburg.

Entweder fühle sich der Partner ausspioniert, wenn er erfährt, dass der andere ihm „hinterhergoogelt“, so der Dating-Experte. „Oder man muss dem anderen beim näheren Kennenlernen etwas vorspielen, weil man etwa schon weiß, welche Hobbys er hat.“

Stellenwert im digitalen Zeitalter

Das virtuelle Ansehen beeinflusst dabei nicht nur die Meinung über andere, sondern auch das eigene Selbstbild, erklärt Grobholz. Wer wissen will, wie hoch sein Stellenwert im digitalen Zeitalter ist, tippt seinen Namen in die Suchmaschine ein – „Ego-Googeln“ nennt sich das dann.

Künftig könnte es sogar noch einfacher werden, persönliche Profile von anderen im Web abzufragen. Neue Netzwerk-Projekte aus den USA wie „Spock.com“ sind mit dem Versprechen an den Start gegangen, in Zukunft jeden Erdenbürger zu katalogisieren und einen Eintrag über ihn bereitzuhalten. Dazu verknüpfen sie einzelne Angaben etwa aus „MySpace.com“-Profilen mit Foreneinträgen und hochgeladenen Fotos, um so einen umfassenden Eindruck über die Betreffenden zu geben.

Manchmal kann die Abrufbarkeit von Profilen anderer aber auch ganz nützlich sein: So fand eine Kanadierin Anfang 2007 laut Presseberichten erst über die Google-Suche heraus, dass ihr Verlobter ein gesuchter Mörder war – worauf sie ihn der Polizei auslieferte.

happy Chrismas oder Mum is santa

Dezember 22, 2007

and dad the reindeer

Prüfer decken Skandal bei der KZV Berlin auf

Dezember 20, 2007

Zahnärzte-Vereinigung Prüfer decken Skandal auf

– so berichtet der Tagesspiegel

Ist die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Berlin ein
Selbstbedienungsladen für Funktionäre? Interne Kritik am Finanzgebaren
der hauptamtlichen Vorstandsmitglieder gibt es seit Jahren.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach
20.12.2007 0:00 Uhr
Jetzt offenbart der jüngste Rechnungsprüfungsbericht des Verbands von
Ende November, der dem Tagesspiegel vorliegt, das wahre Ausmaß des
Skandals.

Es geht um überaus vorteilhafte Dienstverträge, zweifelhafte
Sitzungsgelder, Zulagen und Reisekostenabrechnungen. Der aktuelle
Prüfbericht bezieht sich auf 2005. Die Staatsanwaltschaft Berlin,
Abteilung Wirtschaftskriminalität, kümmert sich schon um die Bank- und
Kassenbelege aus 2004. Die Ermittlungen laufen noch. Inzwischen sind
auch die Mitglieder der KZV alarmiert: Am 3. Dezember wurde der
dreiköpfige Vorstand von der Vertreterversammlung nur knapp entlastet.
Mit 20 Ja- gegen 16 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen.

Zunächst befasste sich der Rechnungsprüfungsausschuss mit den
Übergangsgeldern, die der KZV-Chef Jörg-Peter Husemann und dessen
Stellvertreter Karl- Georg Pochhammer dafür erhielten, dass 2005 ihre
ehrenamtliche Funktion in einen hauptamtlichen Job umgewandelt wurde.
Zwar hatten beide Vorstände erklärt, diese strittigen Gelder
zurückzahlen zu wollen, aber „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht“.
Bis zum Ende des Prüfzeitraums war noch ein Betrag von 25 650 Euro
offen, der nicht zurückgegeben wurde.

Kritisiert werden auch die Dienstverträge der Vorstandsmitglieder. In
fast allen Paragraphen seien nur deren Rechte und finanziellen
Ansprüche geregelt, die Pflichten jedoch nur „sehr allgemein“. Und
obwohl die KZV Berlin seit 2002 für juristische Dienste eine Berliner
Kanzlei in Diensten hat, wurde für die Ausarbeitung der
Vorstandsverträge die Anwaltskanzlei White & Case beauftragt. Sie
stellte dem Verband am Ende 11 514 Euro in Rechnung.

Aus dem Prüfbericht geht auch hervor, dass die KZV-Vorstände regelmäßig
Sitzungsgelder erhielten, die eigentlich für ehrenamtliche Funktionäre
vorgesehen sind. Zudem entstanden jährliche Kosten von 130 000 Euro für
Fachreferate, die offenbar dem hauptamtlichen Vorstand viel Arbeit
abnehmen, die er nach Meinung des Prüfausschusses selbst zu leisten
hat. Das sei schließlich der wichtigste Grund gewesen, die
nebenberufliche Führung der KZV abzuschaffen. Allein im Referat
„Öffentlichkeitsarbeit“ wurde der Haushaltsansatz 2005 um 22 862 Euro
überschritten. Alle drei Vorstandsreferenten erhielten allein für die
Arbeitszeit jeden Mittwoch von 8 bis 12 Uhr ein Honorar von 800 Euro.
„Zu allen anderen Zeiten kann Sitzungsgeld beantragt werden“, steht im
Bericht.

Dann stellte der Rechnungsprüfungsausschuss der KZV fest, dass „überaus
häufig Belege fehlen“. Beispielsweise seien den von Pochhammer
unterschriebenen Zahlungsanweisungen für Fortbildungsveranstaltungen
(Gesamtvolumen: 14 000 Euro) weder eine Reise- noch eine
Honorarkostenabrechnung beigefügt. Andere Zahlungsanweisungen
enthielten lediglich die Angabe „Bezirksversammlung“,
„Berufskundevorlesung“ oder „Veranstaltung APO-Bank“, ohne jede nähere
Begründung. „In nahezu allen Fällen fehlt der Nachweis, dass die
Teilnahme von Vorstandsmitgliedern im Auftrag der KZV in Wahrnehmung
ihrer Ämter erfolgt ist.“ Die Rechnungsprüfer vermissten auch
regelmäßig Angaben zu Zeit, Ort, Art und Dauer der Termine.

Ein Beispiel von vielen: Für den Besuch des Festakts zum 65. Geburtstag
des Präsidenten der Kassenzahnärztlichen Vereinigung bewilligte sich
der Berliner Vorstand 818 Euro Sitzungsgelder, 84 Euro
Verpflegungspauschale, Taxikosten für eine Fahrt von Frankfurt/Main
nach Wiesbaden und die Hotelkosten. Die Darstellung ähnlicher
Abrechnungen beansprucht im Prüfbericht 14 Seiten. Die KZV, eine
Körperschaft des öffentlichen Rechts, war für eine Stellungnahme
gestern nicht zu erreichen.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.12.2007)

Modern Toilett

Dezember 19, 2007

ohne Kommentare:

Stasi-Schnüffel-AushorchVZ

Dezember 19, 2007

es sind nicht gerade wenige, die den Holzbrinck-Ableger bashen, wie z.B. hier: